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25.06.2010

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01.06.2010

Wir sind umgezogen

 

 

 

Wir erhalten und schaffen Werte!

Das moderne Immobilienmanagement setzt auf Umnutzung, Nutzungserweiterung und Steigerung der Nutzungsqualität. Auch das Wohnen in der Stadt wird aus den verschiedensten Gründen zunehmends attraktiv, liegt doch dort noch viel unentdecktes Potenzial.

Oftmals ist dafür aber Abbruch bestehender Substanz notwendig.

Doch leider wird der Abbruch in vielen Fällen von Bauherren und Architekten stiefmütterlich behandelt.

Warum?

Die vorherrschende Meinung lautet: Weg ist weg.

Wußten Sie jedoch, daß es unter anderem folgendes zu beachten gilt?

Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz (KrW/AbfG)
Abfallschlüssel der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV)
Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG)

Außerdem gilt:

Laut Baustellenverordnung trägt der Bauherr die Verantwortung für das Abbruchvorhaben.

ALSO: Weg ist weg, aus den Augen aus dem Sinn - Das gilt schon lange nicht mehr!

Abbruch und Entkernung sind oft Grundpfeiler und Fundament der Werterhaltung und Wertschaffung.

Und nur auf einem soliden Fundament läßt sich langfristig sicher planen und bauen.

Je präziser Abbruch und Entkernung geplant und ausgeschrieben sind, umso effizienter lassen sich diese Leistungen als Wertsteigerungsmaßnahmen kalkulieren und durchführen.

Hierzu bietet der Deutsche Abbruchverband e.V. auf seiner Webseite unter dem Menüpunkt Publikationen entsprechende Vorlagen, Checklisten und Handlungshilfen als Download an.

Zwei Beispiele für Wertsteigerung und Wertschaffung:

  • Abbruch einer "Ruine" und damit Wertsteigerung einer zum Verkauf stehenden Fläche
  • Umnutzung von alten Fabrikgebäuden zu modernem Wohnraum (Beispiel)

Abbruch und Entkernung sind heute ein wichtiger Baustein in der Wertschöpfungskette.